Casio fx-9750GA PLUS Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis

Seite 1 - Bedienungsanleitung

fx-9750GA PLUSBedienungsanleitungGCASIO Weltweite Schulungs-Website http://edu.casio.com CASIO SCHULUNGSFORUM http://edu.casio.com/forum/

Seite 2 - BENUTZEN

k Tastenmarkierungen (Mehrfachbelegung einer Taste) Viele der Tasten des Rechners werden für die Ausführung von mehr als einer Funktion verwendet.

Seite 3 - Handhabungshinweise

5-3-1Zeichnen einer Grafi k 5-3 Zeichnen einer Grafik Sie können bis zu 20 Funktionen im Speicher ablegen. Die im Speicher abgelegten Funktionen könn

Seite 4

5-3-2Zeichnen einer Grafi k k Editieren und Löschen von Funktionen u Editieren einer Funktion im Speicher Beispiel Ändern Sie im Speicherbereic

Seite 5 - Inhalt

5-3-3Zeichnen einer Grafi k • Sie können auch die Einstellungen der Einstellanzeige verwenden, um das Aussehen der Grafikanzeige wie folgt zu ändern.

Seite 6 - Anhang

5-4 Speicherung einer Grafik im Bildspeicher Sie können bis zu 6 Grafikbilder im Bildspeicher abspeichern und später bei Bedarf wieder aufrufen. S

Seite 7 - u Befehlsliste

5-5 Zeichnen von zwei Grafiken im gleichen Display k Kopieren der Grafik in das Nebenfenster Mit der Doppelgrafik wird das Display in zwei Fenst

Seite 8 - k Kontrasteinstellung

Beim Drücken der 1(SEL)-Taste, während eine der Funktionen markiert ist, wird ihr „ R “- oder „ B “-Indikator gelöscht. Eine Funktion ohne Indikat

Seite 9 - 1-1 Tastenanordnung

5-6-1Manuelle grafi sche Darstellung 5-6 Manuelle grafische Darstellung k Grafik mit kartesischen Koordinaten Geben Sie im RUN -Menü den Grafikbef

Seite 10

5-6-2Manuelle grafi sche Darstellung k Zeichnen einer Kurvenschar im gleichen Display Verwenden Sie den folgenden Vorgang, um einem in einem Formelt

Seite 11 - 1-2 Display

5-7 Verwendung von Wertetabellen Um das TABLE -Menü aufzurufen, wählen Sie im Hauptmenü das TABLE -Icon. k Speichern einer Funktion und Generi

Seite 12 - k Das Funktionstastenmenü

Nachdem Sie den Argumentbereich definiert haben, drücken Sie die J-Taste, um zurück in die Tabellenbeziehungsliste zu gelangen. u Vorgabe des Arg

Seite 13 - k Normal-Anzeige

1-2 Display k Wahl eines Icons Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie ein Icon im Hauptmenü auswählen können, um das gewünschte Menü aufzurufen.

Seite 14 - k Spezielle Anzeigeformate

u Generieren einer Ableitungswerte-Tabelle Wenn Sie die Ableitungsposition (Derivative) der Einstellanzeige (SET UP) auf „On“ ändern, wird die We

Seite 15

k Editieren von Wertetabellen Sie können das Wertetabellenmenü verwenden, um jede der folgenden Operationen auszuführen, sobald Sie eine Wertetabe

Seite 16

k Zeichnen einer Grafik gemäß einer Wertetabelle Verwenden Sie den folgenden Vorgang, um eine Wertetabelle zu generieren und um anschließend eine

Seite 17

k Gleichzeitige Anzeige einer Wertetabelle und einer Grafik Wählen Sie T+G für Dual Screen in der Einstellanzeige (SET UP) aus, um die gleichzeiti

Seite 18 - 1-4 Optionsmenü (OPTN)

5-8 Dynamische Grafik (Grafikanimation einer Kurvenschar) k Verwendung der dynamischen Grafik Die dynamische Grafik gestattet es, den Wertebereic

Seite 19 - –1 } / { minY } / { maxY }

Beispiel Verwenden Sie die dynamische Grafik, um die Kurvenschar y = A ( x – 1) 2 – 1 schrittweise grafisch darzustellen. Der Scharparameter

Seite 20

k Verwendung des Dynamik-Grafikspeichers Sie können die dynamischen Grafikbedingungen und die Anzeigedaten im Dynamik-Grafikspeicher abspeichern u

Seite 21

5-9 Grafische Darstellung von Rekursionsformeln k Generieren einer Wertetabelle einer Rekursionsformel (Zahlenfolge) Sie können für jeden der dr

Seite 22 - 1-6 Programmmenü (PRGM)

Beispiel Generieren Sie eine Wertetabelle für eine Zahlenfolge, die durch die Rekursionsformel 2. Ordnung a n +2 = a n +1 + a n mit de

Seite 23 - (Voreinstellungen)

Beispiel Generieren Sie eine Wertetabelle für eine Zahlenfolge, die durch die Rekursionsformel 1. Ordnung a n +1 = 2 a n + 1 mit dem Anfa

Seite 24

Icon Menübezeichnung Beschreibung GRAPH Verwenden Sie dieses Menü, um Grafikfunktionen zu speichern und Grafiken mit den Funktionen zu

Seite 25

7. Drücken Sie die w-Taste, wodurch der Cursor am festgelegten Startpunkt erscheint. Drücken Sie die w-Taste mehrere Male. Falls Konvergenz

Seite 26 - Sekunden

5-10-1Vervollständigung einer Grafi k durch weitere Grafi kelemente 5-10 Vervollständigung einer Grafik durch weitere Grafikelemente k Zeichnen einer

Seite 27 - 2-1 Elementare Berechnungen

Beispiel Zu zeichnen ist eine Gerade, die Tangente im Punkt (2, 0) des Graphen der Funktion y = x ( x + 2)( x – 2) ist. 1 m GRAPH 2 !

Seite 28

5-11 Funktionsanalyse (Kurvendiskussion) k Ablesen der Koordinaten auf einem Funktionsgraphen Mit der Tracefunktion (Abtastfunktion) können Sie de

Seite 29

k Anzeigen der 1. Ableitung einer Funktion Zusätzlich zur Verwendung der Tracefunktion für die Anzeige der Koordinaten können Sie auch die 1. Able

Seite 30 - k Speicherkapazität

k Berechnung der Nullstellen einer Funktion (G-Solver) Die G-Solver-Funktion bietet eine Anzahl von Möglichkeiten zur Analyse von Funktionsgraphen

Seite 31 - k Speicher

k Berechnung des Schnittpunktes zweier Graphen Verwenden Sie den folgenden Vorgang, um den Schnittpunkt zweier Graphen zu berechnen. 1. Zeichnen

Seite 32 - u Speichern einer Funktion

k Bestimmung der Koordinaten ausgewählter Punkte Der folgende Vorgang beschreibt, wie Sie die y -Koordinate für einen gegebenen x -Wert und die

Seite 33 - u Löschen einer Funktion

k Berechnung des bestimmten Integrals für ein gegebenes Intervall Verwenden Sie den folgenden Vorgang, um das bestimmte Integral (Flächeninhalt) f

Seite 34

k Untersuchung von Kegelschnitt-Grafiken im CONICS-Menü Wenn Sie das CONICS-Menü (Menü für Kegelschnitt-Grafiken) vom Hauptmenü her öffnen, können

Seite 35 - = 0 bis 9)

k Die Displayanzeigen Dieser Rechner verwendet zwei Arten von Displayanzeigen: eine Textanzeige und eine Grafikanzeige. Die Textanzeige kann 21 Sp

Seite 36

u Berechnung des Brennpunktes, Scheitelpunktes und der Parameterlänge einer Parabel [G-SLV]-[FOCS]/[VTX]/[LEN] Beispiel Zu bestimmen sind der B

Seite 37 - 2-4 Funktionsberechnungen

u Berechnung von Mittelpunkt und Radius eines Kreises [G-SLV]-[CNTR]/[RADS] Beispiel Zu bestimmen sind der Mittelpunkt und der Radius für den

Seite 38 - k Winkelmodus

Kapitel 6 Statistische Grafiken und Berechnungen Wichtig! Dieses Kapitel enthält eine Anzahl von Abbildungen des Grafikdisplays. In jedem Fall

Seite 39 - k Weitere Funktionen

1. Allgemeine Grafikeinstellungen [GRPH]-[SET] Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie das Untermenü der allgemeinen Grafikeinstellungen verwenden

Seite 40 - k Koordinatenumwandlung

• { Log } / { Exp } / { Pwr } / { Sin } / { Lgst } ... {Logarithmische Regression}/{Exponentielle Regression} /{Potenz-Regressionsgrafik}/{Sinus-R

Seite 41 - 10 C 4 = 210

6-1-4Vor dem Ausführen statistischer Berechnungen 2. Verwenden Sie die Cursortasten, um die Markierung auf der Grafiknummer zu positionieren, deren S

Seite 42 - u Logikoperationen

6-2 Berechnungen und grafische Darstellungen mit einer eindimensionalen Stichprobe Eine eindimensionale Stichprobe umfasst konkrete Werte einer Zu

Seite 43 - 2-5 Numerische Berechnungen

k Med-Box-Grafik Dieser Grafiktyp lässt Sie erkennen, wie eine große Anzahl von Stichprobenwerten innerhalb bestimmter Intervalle gruppiert ist. D

Seite 44 - '

k Normalverteilungsdichtekurve Die Dichtefunktion einer der Stichprobe angepassten Normalverteilung wird grafisch dargestellt, indem die folgende

Seite 45

6-2-4Berechnungen und grafische Darstellungen mit einer eindimensionalen Stichprobe Q1 ...Erstes Quartil (Quantil der Ordnung 0,25) Med...

Seite 46

1-2-4Display k Spezielle Anzeigeformate Dieser Rechner verwendet spezielle Anzeigeformate für die Anzeige von gemeinen Brüchen, Hexadezimalzahlen u

Seite 47

6-3-1Berechnungen und grafische Darstellungen mit einer zweidimensionalen Stichprobe 6-3 Berechnungen und grafische Darstellungen mit einer zweidimen

Seite 48 - + 3x + 4) dx

k Zeichnen einer Regressionsgrafik Verwenden Sie die folgende Vorgehensweise zur Dateneingabe einer zweidimensionalen Stichprobenerhebung.Führen S

Seite 49

k Wahl des Regressionstyps Nachdem Sie die Datenpaare einer zweidimensionalen Stichprobe grafisch dargestellt haben, können Sie das Funktionsmenü

Seite 50

k Med-Med-RegressionWenn extreme Werte (Ausreißer) im Datenmaterial vermutet werden, sollte eine Med-Med-Regression anstelle der Methode der kleinst

Seite 51

k Logarithmische Regression (quasilineare Regression) Die logarithmische Regression beschreibt y als Logarithmusfunktion von x . Die Standardfo

Seite 52

k Sinus-Regression (nichtlineare Regression) Die Sinus-Regression wird am besten für zyklische Daten angewendet, die eine Periodizität erkennen la

Seite 53 - Reelle Achse

Die Residuenberechnung kann für alle Regressionsmodelle ausgeführt und gespeichert werden. Die in der vorhandenen Liste gespeicherten Daten werde

Seite 54

k Übernahme einer Regressionsgleichung in das GRAPH-Menü Sie können die Ergebnisse von Regressionsformelrechnungen in die grafische Beziehungslist

Seite 55 - Tasten

6-4 Ausführung statistischer Berechnungen und Ermittlung von Wahrscheinlichkeiten Alle bisher beschriebenen statistischen Berechnungen wurden nacht

Seite 56

Danach können Sie die f- oder c-Taste drücken, um die Anzeige der Ergebnisse der statistischen Berechnungen nach unten zu rollen, damit Sie die Va

Seite 57 - u Logikoperationen

1-3 Eingabe / Editieren von Berechnungsformeln k Eingabe von Berechnungsformeln Wenn Sie eine Berechnungsformel eingeben möchten, drücken Sie zue

Seite 58 - 2-8 Matrizenrechnung

Beispiel Anzuzeigen sind die geschätzten Parameter einer linearen Regression: 2(CALC) 3(REG) 1(X) Die Bedeutung der Parameter, die

Seite 59 - u Erstellen einer Matrix

k Berechnung von Wahrscheinlichkeiten einer N(0,1)-Verteilung Sie können im RUN -Menü Wahrscheinlichkeiten einer N(0,1)-verteilten Zufallsvariabl

Seite 60 - u Löschen von Matrizen

1. Rufen Sie das STAT -Menü aus dem Hauptmenü heraus auf. 2. Geben Sie die Stichprobenwerte in die Liste 1 und die zugehörigen Häufigkeiten in die

Seite 61 - u Zeilenoperationen

k Grafische Darstellung einer Wahrscheinlichkeitsverteilung Sie können die standardisierte Wahrscheinlichkeitsverteilungsgrafik zeichnen, indem Si

Seite 62 - u Addition zweier Zeilen

6-5 Statistische Testverfahren Das Z - Test -Menü bietet eine Vielzahl von verschiedenen Parametertests an, die auf einer näherungsweise N(0,1)-vert

Seite 63

Der 2-Stichproben-F-Test (2-Sample F Test) prüft eine Hypothese zur Streuungsgleichheit auf Grundlage von Stichproben zweier (normal verteilter) Grund

Seite 64 - [OPTN] - [MAT]

k Z -Tests u 1-Stichproben - Z - Test Dieser Test wird verwendet, um die Mittelwerthypothese zu prüfen, wenn die Standardabweichung der (norm

Seite 65 - 2 4 6

u 2-Stichproben - Z - Test Dieser Test wird verwendet, um die Hypothese zur Gleichheit zweier Mittelwerte zu prüfen, wenn die Standardabweichung

Seite 66 - n = Spaltennummer

Ausgabebeispiel für Rechenergebnis Prop G0.5 ... Art der Alternativhypothese (zweiseitiger kritischer Bereich) u

Seite 67 - Spaltennummer

Nachfolgend werden die einzelnen Positionen der Datenlistenvorgabe, die unterschiedlich von der Listendatenvorgabe sind, dargestellt. Ausga

Seite 68

u Einfügen einer Position in der Berechnungsformel Beispiel Ändern Sie 2,36 2 in sin2,36 2 Ac.dgx ddddd !D(INS) s • Wenn Sie di

Seite 69

Ausgabebeispiel für Rechenergebnis μ 1 Gμ 2 ... Art der Alternativhypothese (zweiseitiger kriti

Seite 70

Drücken Sie die 6(COPY)-Taste, während das Berechnungsergebnis im Display angezeigt wird, um die Regressionsgleichung in die grafische Beziehungsli

Seite 71 - –3 4

Ausgabebeispiel für Rechenergebnis χ 2 ... χ 2 -Wert Expected ... Erwartete H

Seite 72 - Kapitel 3 Listenoperationen

Ausgabebeispiel für Rechenergebnis σ 1 Gσ 2 ... Art der Alternativhypothese (zweiseitiger kritisch

Seite 73 - Falsch: {34, 53, 78,}

Es kann ein Wert von 2 bis 6 in der Zeile „How Many“ (Anzahl) festgelegt werden, sodass bis zu 6 Beispiele verwendet werden können. Ausgabebeispi

Seite 74 - u Löschen eines Elements

6-6 Konfidenzintervall Ein Konfidenzintervall ist ein Zahlenbereich, der den unbekannten Mittelwert einer untersuchten Grundgesamtheit mit hoher Wah

Seite 75

Nachdem Sie alle Parameter (Vorgabewerte) eingestellt haben, verwenden Sie die c-Taste zur Hervorhebung von „Execute“ und drücken danach die nachfo

Seite 76

u 2-Stichproben- Z -Intervall Das 2-Stichproben - Z -Intervall beschreibt mithilfe von zwei Stichproben das Konfidenzintervall für die Differen

Seite 77

k t -Intervall u 1-Stichproben- t -Intervall Das 1-Stichproben - t -Intervall beschreibt mithilfe einer Stichprobe das Konfidenzintervall fü

Seite 78

6-7 Wahrscheinlichkeitsverteilungen Es gibt eine Vielzahl verschiedenartigster Wahrscheinlichkeitsverteilungen, unter denen die wohl bekannteste di

Seite 79

1-3-3Eingabe / Editieren von Berechnungsformeln Nachdem Sie die A-Taste gedrückt haben, können Sie die f- oder c-Taste betätigen, um frühere Berec

Seite 80

Nachdem Sie alle Parameter (Vorgabewerte) eingestellt haben, verwenden Sie die c-Taste zur Hervorhebung von „Execute“ und drücken danach eine der n

Seite 81 - Operationen mit Listendaten

u Normalverteilungsdichte Mithilfe der Normalverteilungsdichte (-funktion) kann die Wahrscheinlichkeitsdichte einer Normalverteilung in einem Inte

Seite 82

k Student- t -Verteilung u Student- t -Wahrscheinlichkeitsdichte Mithilfe der Student- t -Verteilungsdichte (-funktion) kann die t -Wahrscheinl

Seite 83 - (Listenarithmetik)

k χ 2 -Verteilung u χ 2 -Verteilungsdichte χ 2 -Verteilungsdichte (-funktion) kann die Wahrscheinlichkeitsdichte einer χ 2 -Verteilung a

Seite 84

Ausgabebeispiel für Rechenergebnis Prob ... χ 2 -Verteilungswahrscheinlichkeit • Für die χ 2 -Verte

Seite 85 - Verwendung einer Liste

Führen Sie die folgende Tastenbetätigung im STAT-Menü (Listeneditor) aus. 5(DIST) 4(F) 2(Fcd) • Für die F -Verteilungswahrscheinlichke

Seite 86

k Poisson-Verteilung u Einzelwahrscheinlichkeit einer Poisson-Verteilung Mithilfe der Einzelwahrscheinlichkeit einer Poisson-Verteilung kann die

Seite 87

k Geometrische Verteilung u Einzelwahrscheinlichkeit einer geometrischen Verteilung Mithilfe der geometrischen Verteilung kann eine Erfolgswahrs

Seite 88

6-8 Ein- und Ausgabebedingungen für statistische Testverfahren, Konfidenzintervalle und Wahrscheinlichkeitsverteilungen Im Folgenden werden die Ein

Seite 89

μ 0 ... hypothetischer Mittelwert (Nullhypothese) σ ... bekannte Grundge

Seite 90

1-4 Optionsmenü (OPTN) Das Optionsmenü ermöglicht Ihnen den Zugriff auf höhere mathematische Funktionen und Merkmale, die nicht unmittelbar auf der

Seite 91

df (Verteilung) ... Freiheitsgrade ( df > 0) n : df (Verteilung) ... Zähler Freiheitsgrade (positive ganze Zahl)

Seite 92

6-9-1Statistikformeln 6-9 Statistikformeln k Test Test 1-Stichproben -Z -Test z = (o – μ0)/(σ/'n ) 2-Stichproben -Z -Test z = (o1 – o

Seite 93 - 5-1 Grafikbeispiele

6-9-2Statistikformeln k Konfidenzintervall Konfidenzintervall Left: untere Grenze des Konfidenzintervalls (linker Rand) Right: obere Grenze des

Seite 94

k Verteilung Verteilung Wahrscheinlichkeitsdichte Wahrscheinlichkeit Normalverteilung πσ2p(x) = 1e–2 2σ(x – μ)2μ( > 0)σprob = p(x)d

Seite 95

Kapitel 7 Finanzmathematik (TVM) 7-1 Vor dem Ausführen finanzmathematischer Berechnungen Rufen Sie das TVM -Menü aus dem Hauptmenü heraus auf.

Seite 96

7-1-2Vor dem Ausführen finanzmathematischer Berechnungen k Ergebnisanzeige als TVM-Grafik Nach Abschluss einer Finanzberechnung können Sie 6(GRPH)

Seite 97

7-2 Einfache Kapitalverzinsung Im Rechner werden zur einfachen Kapitalverzinsung folgende Formeln verwendet. u Formel 365-Tage Modus SI : Z

Seite 98 - k Zoom

7-3 Kapitalverzinsung mit Zinseszins Im Rechner werden zur Kapitalverzinsung mit Zinseszins folgende Formeln verwendet. u PV, PMT, FV, n I

Seite 99 - Linie befinden

Drücken Sie 2(CMPD) im Display Finanzmathematik 1 um das Eingabefenster für die Tilgungsberechnungen zu öffnen. 2(CMPD) n ...

Seite 100 - 5-3 Zeichnen einer Grafik

Nachdem Sie die Vorgabewerte eingegeben haben, werden Sie eines der folgenden Funktionsmenüs sehen, um die entsprechende Berechnung auszuführen. •

Seite 101

1-5 Variablendatenmenü (VARS) Um abgespeicherte Werte spezieller Variablen aufzurufen, drücken Sie die J-Taste, um das Variablendatenmenü zu öffne

Seite 102 - k Grafikspeicher

7-4 Cashflow-Berechnungen (Investitionsrechnung) Dieser Rechner benutzt die Barwertmethode (DCF) um eine Investition unter Beachtung des gesamten C

Seite 103

u PBP PBP ist der Wert von n wenn NPV > 0 (Wenn eine Investition zurückgerufen werden kann). Drücken Sie 3(CASH) im Display Finanz

Seite 104

7-5 Tilgungsberechnungen (Amortisation) Der Rechner kann dazu benutzt werden, um den jeweiligen Tilgungsanteil sowie Zinsanteil der Zahlungsrate (z

Seite 105

BAL 0 = PV ( INT 1 = 0 und PRN 1 = PMT zu Beginn des Tilgungszeitraumes) u Interne Umrechnung der Zinssätze (zwisc

Seite 106

Nachdem Sie die Vorgabewerte eingegeben haben, werden Sie eines der folgenden Funktionsmenüs sehen, um die entsprechende Berechnung auszuführen. •

Seite 107

7-6 Zinssatz-Umrechnung In diesem Abschnitt wird die Umrechnung des Nominalzinssatzes (pro Jahr) in den jährlichen Effektivzinssatz und umgekehrt b

Seite 108 - u Festlegung der Variablen

7-7 Herstellungskosten, Verkaufspreis, Gewinnspanne Herstellungskoten, Verkaufspreis oder Gewinnspanne können durch Vorgabe der jeweils anderen zwe

Seite 109

7-8 Berechnung der Zinstage (Datumsberechnungen) Sie können die Anzahl der Tage zwischen zwei Datumsvorgaben berechnen (Anzahl der Zinstage), oder

Seite 110 - Zeile angezeigt

7-8-2Berechnung der Zinstage (Datumsberechnungen) Berechnungen im 360-Tage-Modus (30/360-Tage-Modus) Nachstehend wird beschrieben, wie die Berechnun

Seite 111

Kapitel 8 Programmierung 8-1 Grundlegende Programmierschritte Die Befehle und Berechnungen werden sequentiell ausgeführt, so wie eine manuelle R

Seite 112 - • PLT)

BEVOR SIE DEN RECHNER ZUM ERSTEN MAL BENUTZEN... Ihr Rechner wird Ihnen von der Fabrik aus mit Batterien geliefert. Bevor Sie den Rechner zum ersten

Seite 113

• { TEST } ... {Testdaten aufrufen} • { n }/{ o}/{ x σ n -1 } ... {Stichprobenumfang}/{Mittelwert der Stichprobe}/{Stichproben-Standardabwei

Seite 114 - Kurvenschar)

Beispiel Zu berechnen sind die Oberfläche (cm 2 ) und das Volumen (cm 3 ) von drei regelmäßigen Oktaedern mit den jeweiligen Seitenlängen 7, 10 bzw

Seite 115

8-2 PRGM-Menü-Funktionstasten • { NEW } ... {Neues Programm} u Wenn Sie einen Dateinamen festlegen • { RUN } / { BASE } ... Programmeingabe in

Seite 116

u Wenn Sie ein Programm eingeben —— 2(BASE) * 1 • { TOP } / { BTM } / { SRC } • { MENU } • { d~o } ... Eingabe in {Dezimal-}/{Hexadezimal

Seite 117 - Rekursionsformeln

8-3-1Editieren von Programminhalten 8-3 Editieren von Programminhalten k Fehlerbeseitigung in einem Programm Ein Fehler im Programm beeinflusst d

Seite 118

8-3-2Editieren von Programminhalten k Suche nach Datenelementen in einem Programm Beispiel Zu suchen ist nach dem Buchstaben „A“ in dem mit OCTA

Seite 119 - Zahlenfolge)

8-4-1Programmverwaltung 8-4 Programmverwaltung k Suche nach einer Datei u Auffinden eines Programms mit dem Anfangsbuchstaben Beispiel Die Su

Seite 120

8-4-2Programmverwaltung k Löschen eines Programms u Um ein bestimmtes Programm zu löschen 1. Während die Programmliste im Display angezeigt wird,

Seite 121 - Grafikelemente

8-5-1Befehlsreferenz 8-5 Befehlsreferenz k Befehlsindex Break... 8-5-5 ClrGraph ...

Seite 122

8-5-2Befehlsreferenz k Grundlegende Operationsbefehle ? (Eingabebefehl) Funktion: Aufforderung (Prompt) für die Eingabe eines Wertes, der währ

Seite 123

8-5-3Befehlsreferenz k Programmbefehle (COM) If~Then~(Else~)IfEnd Funktion: Die Then-Anweisung wird nur dann ausgeführt, wenn die If-Bedingung w

Seite 124 - k Runden der Koordinaten

u RECR — Aufrufen einer Rekursionsformel, eines Tabellenbereiches und der Wertetabellen • { FORM } ... {Datenmenü der Rekursionsformeln} • {

Seite 125

Beschreibung: • Die Standardvorgabe für den Schrittweite ist 1. • Falls der Startwert kleiner als der Endwert ist und eine positive Schrittwei

Seite 126

8-5-5Befehlsreferenz k Programmsteuerbefehle (CTL) Break Funktion: Dieser Befehl bricht die Ausführung einer Schleife ab und setzt mit dem nächs

Seite 127

Return Funktion: Dieser Befehl beendet den Ablauf der Subroutine und bewirkt die Rückkehr in das übergeordnete Programm. Syntax: Return _ Be

Seite 128

8-5-7Befehlsreferenz Goto~Lbl (Unbedingter Sprung) Funktion: Dieser Befehl führt einen unbedingten Sprung zu einer markierten Stelle aus. Syntax

Seite 129

8-5-8Befehlsreferenz ⇒ (Sprung-Code) Funktion: Dieser Code wird verwendet, um die Bedingungen für einen bedingten Sprung einzustellen. Der Sprun

Seite 130

8-5-9Befehlsreferenz ClrText Funktion: Dieser Befehl löscht die Textanzeige. Syntax: ClrText _ Beschreibung: Dieser Befehl löscht den Text v

Seite 131

8-5-10Befehlsreferenz DrawR-Con, DrawR-Plt Keine Parameter Funktion: Diese Befehle zeichnen zu definierten Zahlenfolgen (Rekursionsformeln) mit

Seite 132 - Berechnungen

k Eingabe/Ausgabebefehle (I/O) Getkey Funktion: Dieser Befehl gibt den Tasten-Code aus, der der zuletzt gedrückten Taste entspricht. Syntax:

Seite 133

8-5-12Befehlsreferenz Locate Funktion: Dieser Befehl zeigt alphanumerische Zeichen an einer bestimmten Stelle der Textanzeige an. Syntax: Locat

Seite 134

8-5-13Befehlsreferenz k Relationszeichen für bedingte Sprünge (REL) =, G, >, <, ≥ , ≤ Funktion: Diese Relationszeichen werd

Seite 135

1-6 Programmmenü (PRGM) Um das Programmmenü (PRGM) öffnen zu können, müssen Sie zuerst das RUN - oder PRGM -Menü aus dem Hauptmenü heraus aufrufe

Seite 136 - k Histogramm

8-6 Verwendung von Rechnerbefehlen in Programmen k Textanzeige Sie können Text in ein Programm einschließen, indem Sie einfach den Text in Anfüh

Seite 137 - k Mean-Box Grafik

u Skalare Multiplikation mit einer Matrixzeile mit einem Faktor ( `Row) Beispiel 2 Die zweite Zeile der Matix A in Beispiel 1 ist elementweise

Seite 138

u Syntax anderer Grafikbefehle • Betrachtungsfenster View Window <Xmin>, <Xmax>, <Xscale>, <Ymin>, <Ymax>, <Ys

Seite 139 - –1 ...Empirische

k Verwendung der dynamischen Grafikfunktion in einem Programm Durch die Verwendung der dynamischen Grafikfunktionen in einem Programm können dynam

Seite 140

• Einstellung des Tabellenindexbereichs • Generieren numerischer Wertetabellen1 → R Start_ DispR-Tbl_ 5 → R End_ • Zeichnen einer dynamischen Gr

Seite 141

Die Grafikbedingungen, die erforderlich sind, hängen vom Grafiktyp ab. Zu Einzelheiten siehe „Ändern der Grafikparameter“ (Seite 6-1-1). • Nachfolg

Seite 142 - k Wahl des Regressionstyps

k Ausführung von statistischen Berechnungen • Statistische Kennzahlen einer eindimensionalen Stichprobenerhebung 11-Variable List1 , List 2

Seite 143 - k Med-Med-Regression

8-7-1PRGM-Menü-Befehlsliste 8-7 PRGM-Menü-Befehlsliste

Seite 144

8-7-2PRGM-Menü-Befehlsliste !J(PRGM)-Taste Ebene

Seite 145 - k Residuenberechnung

8-7-3PRGM-Menü-Befehlsliste 6(SYBL)-Taste Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Befe

Seite 146 - -1 ... Empirische

1-7 Zugeordnetes SET-UP-Menü (Voreinstellungen) Jedem Menü, das aus dem Hauptmenü heraus geöffnet werden kann, ist ein spezielles SET-UP-Menü zug

Seite 147

8-8-1Programmbibliothek 8-8 Programmbibliothek • Kontrollieren Sie unbedingt, wie viele Bytes an nicht verwendetem Speicherplatz noch vorhanden sind,

Seite 148

8-8-2Programmbibliothek Programmname Ellipse Beschreibung Dieses Programm erzeugt eine Wertetabelle mit folgenden Werte: den einzugebenden

Seite 149 - k Regressionsanalysen

9-1-1Verbindung von zwei CASIO-Rechnern Kapitel 9 Datenübertragung Dieses Kapitel teilt Ihnen alles Wissenswerte zur Übertragung von Programmen zwi

Seite 150

9-2 Verbindung des Rechners mit einem Personal Computer Um Daten zwischen einem Rechner und einem PC zu übertragen, müssen Sie die getrennt erhält

Seite 151

9-3 Ausführung des Datentransfers (LINK-Menü) Rufen Sie das LINK -Menü vom Hauptmenü aus auf. Das folgende Datentransfer-Menü erscheint im Displa

Seite 152

Sendeeinheit Um den Rechner für den Empfang von Daten einzustellen, drücken Sie die 1(TRAN)-Taste, während das Datentransfer-Hauptmenü angezeigt w

Seite 153

9-3-3Ausführung des Datentransfers (LINK-Menü) Folgenden Arten von Datenpositionen können gesendet werden. Daten-position Inhalt Überschreib

Seite 154

uAusführen einer Sendeoperation Nachdem Sie die zu sendenden Datenpositionen ausgewählt haben, drücken Sie die 6(TRAN)-Taste. Eine Meldung ersche

Seite 155 - F -Test (Seite 6-5-9)

9-3-5Ausführung des Datentransfers (LINK-Menü) k Senden von gesicherten Daten Diese Operation ermöglicht Ihnen alle Speicherinhalte, einschließlich

Seite 156 - Z -Tests

9-4 Hinweise zur Datenübertragung Beachten Sie die folgenden Hinweise, wenn Sie eine Datenübertragung ausführen. • Zu einer Fehlermeldung kommt

Seite 157 - Z -Test

u Derivative (Anzeige der Ableitung) • { On } / { Off } ... {Ableitungs-Anzeige eingeschaltet}/{Ableitungs-Anzeige ausgeschaltet} während Grafik-a

Seite 158 - k t -Tests

9-5 Bildübertragung k Übertragung von Bildern an einen Computer Mit dem folgenden Verfahren werden Bitmap-Abbildungen des Displays an den verbund

Seite 159

αα-1-1Rückstellung Anhang 1 Rückstellung Warnung! Der hier beschriebene Vorgang löscht alle Speicherinhalte. Führen Sie diesen Vorgang niemals aus

Seite 160

α-2-1Tabelle der Fehlermeldungen 2 Tabelle der Fehlermeldungen Meldung Bedeutung Abhilfe Syn ERROR • Fehlerhafte Syntax. • Die Eingabe eines f

Seite 161 - k χ

α-2-2Tabelle der Fehlermeldungen Meldung Bedeutung Abhilfe Stk ERROR • Ausführung von Berechnungen, bei welchen die Kapazität des Stapelspeicher

Seite 162

α-3-1Für die Eingabe zugelassene Zahlenbereiche 3 Für die Eingabe zugelassene Zahlenbereiche Funktion Eingabebereich für Argumente mit reellen Zahl

Seite 163 - k ANOVA

α-3-2Für die Eingabe zugelassene Zahlenbereiche Funktion Eingabebereich für Argumente mit reellen Zahlen Interne Stellen Genauigkeit Hinweise °

Seite 164

α-3-3Für die Eingabe zugelassene Zahlenbereiche Funktion Eingabebereich Binär, Oktal-, Dezimal-, Hexadezimal-rechnungen Im jeweils gewählten Zahlen

Seite 165 - 6-6 Konfidenzintervall

α-4-1Festlegungen 4 Festlegungen Variablen: 28 Zahlenbereich: ± 1 × 10 –99 bis ± 9,999999999 × 10 99 und 0. Interne Operationen b

Seite 166 - k Z -Intervall

α-5-1RESET-Knopf (Falls der Rechner hängen bleibt) 5 RESET-Knopf (Falls der Rechner hängen bleibt) Drücken Sie den RESET-Knopf um den Rechner in se

Seite 167 - Z -Intervall

α-6-1Stromversorgung 6 Stromversorgung Dieser Rechner wird mit vier AAA-Batterien (LR03 (AM4) oder R03 (UM-4)) betrieben. Zusätzlich wird eine CR20

Seite 168 - k t -Intervall

GRAPH-Menü • { Grph } / { GtoT } / { Off } ... {Grafik auf beiden Seiten der Doppelanzeige}/{Grafik auf der einen Seite und numerische Wertetabe

Seite 169

α-6-2Stromversorgung • Versuchen Sie niemals die mit dem Rechner mitgelieferten Batterien aufzuladen. • Setzen Sie Batterien niemals direkter Hitzee

Seite 170 - k Normalverteilung

α-6-3Stromversorgung 4. Nehmen Sie die vier alten Batterien heraus. 5. Legen Sie vier neue Batterien ein. Vergewissern Sie sich dabei, dass der po

Seite 171 - u Normalverteilungsdichte

α-6-4Stromversorgung 3. Entfernen Sie die Abdeckung hin auf dem Rechner durch Ziehen mit Ihrem Finger an der Markierung 1. 4. Entfer

Seite 172 - k Student- t -Verteilung

Diese Markierung trifft nur auf EU-Länder zu.Manufacturer:CASIO COMPUTER CO., LTD.6-2, Hon-machi 1-chomeShibuya-ku, Tokyo 151-8543, JapanResponsible w

Seite 173 - -Verteilung

CASIO COMPUTER CO., LTD.6-2, Hon-machi 1-chomeShibuya-ku, Tokyo 151-8543, Japan SA0712-A

Seite 174 - F -Verteilung

1-8 Falls Probleme auftreten … Falls Probleme bei der Arbeit mit dem Rechner auftreten, ergreifen Sie die folgenden Maßnahmen, bevor Sie einen Def

Seite 175 - k Binomial-Verteilung

2-1-1Elementare Berechnungen Kapitel 2 Manuelle Berechnungen 2-1 Elementare Berechnungen k Arithmetische Berechnungen • Geben Sie die arithmetis

Seite 176 - k Poisson-Verteilung

2-1-2Elementare Berechnungen k Anzahl der Dezimalstellen, Mantissenlänge, Normal-Anzeige [SET UP]- [Display] -[Fix] / [Sci] / [Norm]

Seite 177 - k Geometrische Verteilung

4 Gemeine Brüche (gemischte Zahlen) a b / c 5 Abgekürztes Multiplikationsformat (ohne Multplikationszeichen) vor π , vor einer Speicher-

Seite 178 - Konfidenzintervalle und

Handhabungshinweise • Ihr Rechner wurde aus Präzisionsteilen hergestellt. Versuchen Sie ihn niemals auseinander zu bauen. • Vermeiden Sie, dass Ihr

Seite 179

2-1-4Elementare Berechnungen k Multiplikationsoperationen ohne Multiplikationszeichen Sie können das Multiplikationssymbol ( × ) in folgenden Opera

Seite 180 - k Ausgabebedingungen

2-2 Spezielle Taschenrechnerfunktionen k Berechnungen mit Variablen Beispiel Tastenfolge Anzeige 193.2 aav(A) w 193.2 193,2 ÷

Seite 181 - 6-9 Statistikformeln

u Wertzuweisung des gleichen Wertes zu mehr als einer Variablen [Wert] a [Bezeichnung der ersten Variablen] a3(~) [Bezeichnung der letzten Variabl

Seite 182 - k Konfidenzintervall

u Aufrufen einer Funktion als Variable Adaav(A) w baal(B) w K6( g) 6( g) 3(FMEM) 3(fn) 1(f 1 ) +cw u Anzeige der Belegung des Funkt

Seite 183 - k Verteilung

2-2-4Spezielle Taschenrechnerfunktionen k Antwortspeicherfunktion des Taschenrechners Die Antwortspeicherfunktion speichert automatisch das zuletzt

Seite 184 - Berechnungen

2-3 Festlegung des Winkelmodus und des Anzeigeformats (SET UP) Vor der erstmaligen Ausführung einer Berechnung sollten Sie die Einstellanzeige (SET

Seite 185

u Festlegung der Mantissenlänge (Sci) Beispiel Einstellung auf die Mantissenlänge 3 2(Sci) 4(3) Drücken Sie die Zahlentaste, die der Länge

Seite 186 - SFV = –(PV + SI' )

2-4 Funktionsberechnungen k Funktionsmenüs Dieser Rechner besitzt fünf Funktionsuntermenüs, die Ihnen Zugriff auf höhere mathematische Funktionen

Seite 187 - , = (1 + i)

• Die Menü-Operation { ° ’ ” } steht nur dann zur Verfügung, wenn ein Berechnungsergebnis im Display angezeigt wird. • { Pol( } / { Rec( } ... Umwa

Seite 188

k Logarithmische Funktionen und Exponentialfunktionen (Potenzen) • Wählen Sie in der Einstellanzeige (SET UP) unbedingt „Comp“ für „Mode“. Beis

Seite 189

• Änderungen des Inhalts dieser Bedienungsanleitung ohne Vorankündigung vorbehalten. • Vervielfältigung dieser Bedienungsanleitung, auch auszugsweis

Seite 190 - (Investitionsrechnung)

k Generieren einer Zufallszahl (Ran#) Diese Funktion generiert eine echte Zufallszahl mit 10 Dezimalstellen, die größer als Null und kleiner als 1

Seite 191 - I % ... Zinssatz

Beispiel 1 Berechnung der Anzahl der möglichen Variationen, wenn 4 unterschiedliche Elemente aus 10 möglichen ausgewählt werden. Formel Tast

Seite 192

2-4-6Funktionsberechnungen k Logikoperatoren (AND, OR, NOT) [OPTN] - [LOGIC] Das Menü der Logikoperatoren enthält eine Auswahl an Logikoperato

Seite 193

2-5 Numerische Berechnungen Nachfolgend sind die Befehle beschrieben, die in den Untermenüs zur Verfügung stehen, die Sie für die Berechnung von 1.

Seite 194

k Ableitungsberechnungen (1. Ableitung) [OPTN] - [CALC] - [ d / dx ] Um eine 1. Ableitung numerisch zu berechnen, öffnen Sie zuerst das

Seite 195 - 7-6 Zinssatz-Umrechnung

k Berechnung zweiter Ableitungen [OPTN] - [CALC] - [ d 2 / dx 2 ] Nachdem das Funktionsanalysemenü geöffnet wurde, können Sie 2. Able

Seite 196 - Gewinnspanne

Beispiel Bestimmung der 2. Ableitung am Punkt x = 3 für die Funktion y = x 3 + 4 x 2 + x – 6. Als oberer Grenzwert wird n = 6 verwende

Seite 197 - (Datumsberechnungen)

k Integralrechnung (bestimmte Integrale) [OPTN] - [CALC] - [ ∫ dx ] Um ein bestimmtes Integral zu berechnen, öffnen Sie zuerst das Funkt

Seite 198

u Ändern der Integrationsberechnungsmethode Dieser Rechner kann sowohl die Gauss-Kronrod-Regel als auch die Simpsonregel für Integrationsberechnun

Seite 199 - Kapitel 8 Programmierung

Achten Sie bei einer Flächeninhaltsberechnung auf folgende Punkte, um richtige Integrationsergebnisse zu erhalten. (1) Wenn Funktionen mit wechse

Seite 200

Inhalt Einführung — Bitte dieses Kapitel zuerst durchlesen! Kapitel 1 Grundlegende Operationen 1-1 Tastenanordnung ...

Seite 201

k Σ -Berechnungen [OPTN] - [CALC] - [ Σ (] Um Σ -Berechnungen auszuführen, öffnen Sie zuerst das Funktionsanalysemenü und geben danach d

Seite 202

k Maximal-/Minimalwertrechnungen [OPTN] - [CALC] - [FMin]/[FMax] Nach den Öffnen des Funktionsanalysenmenüs können Sie Maximalwert- / Minim

Seite 203

2-6 Rechnen mit komplexen Zahlen Mit diesem Rechner können folgende Operationen mit komplexen Zahlen ausgeführt werden: • Arithmetische Operation

Seite 204

2-6-2Rechnen mit komplexen Zahlen k Absolutwert und Argument [OPTN] - [CPLX] - [Abs]/[Arg] Der Rechner interpretiert jede komplexe Zahl in d

Seite 205 - 8-4 Programmverwaltung

2-6-3Rechnen mit komplexen Zahlen k Berechnung des Real- und Imaginärteils [OPTN] - [CPLX] - [ReP]/[lmP] Verwenden Sie das folgende Verfahre

Seite 206 - k Eingabe eines Passwortes

2-7 Berechnungen mit (ganzen) Binär-, Oktal-, Dezimal- und Hexadezimalzahlen Sie können das RUN -Menü mit der Binär-, Oktal-, Dezimal- oder Hexa

Seite 207 - 8-5 Befehlsreferenz

• Nachfolgend sind die Zahlenbereiche der einzelnen Zahlensysteme aufgeführt, innerhalb derer Berechnungen durchgeführt werden können. Binärzahle

Seite 208 - ^ (Ausgabebefehl)

u Eingabe von Zahlenwerten bei unterschiedlichen Zahlensystemen Beispiel Einzugeben ist 123 10 , wenn das voreingestellte Zahlensystem das Hexa

Seite 209 - k Programmbefehle (COM)

2-8-1Matrizenrechnung 2-8 Matrizenrechnung Rufen Sie das MAT -Menü aus dem Hauptmenü aus, um Matrixberechnungen auszuführen. 26 Matrixspeicher (Mat

Seite 210 - While~WhileEnd

u Erstellen einer Matrix Um eine Matrix zu erstellen, müssen Sie zuerst ihre Dimensionen (Typ) im Matrixeditor definieren. Danach können Sie die M

Seite 211

Kapitel 6 Statistische Grafi ken und Berechnungen 6-1 Vor dem Ausführen statistischer Berechnungen ...6-1-1

Seite 212 - k Sprungbefehle (JUMP)

Der nachfolgende Bedienungsvorgang ist eine Fortsetzung des Berechnungsbeispiels von der vorhergehenden Seite. bwcwdw ewfwgw (Die Daten werd

Seite 213

k Operationen mit Matrixelementen (Matrixzellen) Verwenden Sie das folgende Verfahren, um die Matrix für die Zellenoperationen vorzubereiten: 1

Seite 214 - k Löschbefehle (CLR)

u Skalare Multiplikation einer Zeile Beispiel Multiplikation von Zeile 2 mit dem skalaren Faktor 4: 1(R-OP) 2( × Rw) Geben Sie den skalare

Seite 215 - k Anzeigebefehle (DISP)

u Zeilenoperationen • { DEL } ... {Zeile löschen} • { INS } ... {Zeile einfügen} • { ADD } ... {Zeile am Ende hinzufügen} u Löschen einer Z

Seite 216 - Keine Parameter

u Spaltenoperationen • { DEL } ... {Spalte löschen} • { INS } ... {Spalte einfügen} • { ADD } ... {Spalte am Ende hinzufügen} u Löschen ein

Seite 217 - Getkey

u Matrixdaten-Eingabeformat [OPTN] - [MAT] - [Mat] Nachfolgend ist das Eingabeformat dargestellt, das Sie verwenden sollten, wenn Sie Daten

Seite 218 - Receive ( / Send (

2-8-9Matrizenrechnung Das Display zeigt im Listenformat an, dass die Matrix A aus zwei Zeilen und drei Spalten besteht. Da das Ergebnis des Dim-Befeh

Seite 219

Beispiel 2 Der Wert des Elements in Zeile 2, Spalte 2 der obigen Matrix ist mit 5 zu multiplizieren: K2(MAT) 1(Mat) av(A) !+(  ) c,c !-(

Seite 220 - Programmen

k Matrixoperationen [OPTN] - [MAT] Verwenden Sie das Matrixbefehlsmenü, um die folgenden Matrixoperationen auszuführen. u Anzeigen der Matr

Seite 221

u Determinante [OPTN] - [MAT] - [Det] Beispiel Zu berechnen ist die Determinante der folgenden Matrix: Matrix A = 1 2 3

Seite 222 - numerischer Term

Einführung — Bitte dieses Kapitel zuerst durchlesen! k Informationen zu dieser Bedienungsanleitung u !x( ') Die obige Tastenfolge besagt

Seite 223

2-8-13Matrizenrechnung u Matrix-Inversion (einer regulären quadratischen Matrix) [OPTN] - [MAT] - [ x -1 ] Beispiel Die folgende Matri

Seite 224 - Programm

u Potenzieren einer Matrix [OPTN] - [MAT] - [^] Beispiel Die folgende quadratische Matrix ist in die dritte Potenz zu erheben: Matri

Seite 225

Kapitel 3 Listenoperationen Eine Liste ist ein Speicherplatz für eine Vielzahl von Datenpositionen.Der Rechner ermöglicht die Speicherung von bis

Seite 226

2. Geben Sie den Wert 4 als zweites Element und die Summe 2 + 3 als nächstes Element ein. ewc+dw u Listenweise Eingabe einer Folge von Wer

Seite 227 - 8-7 PRGM-Menü-Befehlsliste

k Editieren von Listenwerten u Ändern eines Zellwertes Verwenden Sie die Cursortasten, um die Markierung auf das Element zu verschieben, dessen

Seite 228

k Sortieren von Listenwerten Sie können die Elemente innerhalb der Listen entweder nach aufsteigender oder abfallender Größenordnung sortieren. Di

Seite 229

Reihenfolge der Elemente der Vorrangliste in aufsteigender Größenordnung 1. Während die Dateilistenanzeige angezeigt wird, drücken Sie 1(SRT •

Seite 230 - 8-8 Programmbibliothek

3-2 Operationen mit Listendaten Listendaten können in arithmetischen Berechnungen und Funktionsberechnungen verwendet werden. Zusätzlich machen ver

Seite 231 - Programmname Ellipse

u Ermittlung der Anzahl der Elemente in einer Liste [OPTN] - [LIST] - [Dim] K1(LIST) 3(Dim) 1(List) <Listennummer 1 - 6> w • D

Seite 232 - Kapitel 9 Datenübertragung

3-2-3Operationen mit Listendaten u Generieren einer Zahlenfolge [OPTN] - [LIST] - [Seq] K1(LIST) 5(Seq) <Term> , <Variablenname

Seite 233 - Personal Computer

0-1-2Einführung u Seiteninhalte Eine dreiteilige Seitennummer befindet sich jeweils oben in der Mitte auf jeder Seite. Die Seitennummer „1-2-3“ bez

Seite 234

3-2-4Operationen mit Listendaten u Berechnung des Mittelwertes der Listenelemente [OPTN] - [LIST] - [Mean] K1(LIST) 6( g) 3(Mean) 6( g) 6

Seite 235 - Datenposition

u Berechnung des Produktes der Listenelemente einer Liste [OPTN] - [LIST] - [Prod] K1(LIST) 6( g) 6( g) 2(Prod) 6( g) 1(List) <Listenn

Seite 236 - Passwort-Eingabefeld

u Berechnen der entsprechenden Prozentsätze jedes Dateneintrags [OPTN] - [LIST] - [%] K1(LIST) 6( g) 6( g) 4(%) 6( g) 1(List) <Listenn

Seite 237

3-3 Arithmetische Operationen mit Listen (Listenarithmetik) Sie können arithmetische Rechenoperationen unter Verwendung von zwei Listen oder einer

Seite 238

u Abspeichern einer Liste unter einem weiteren Listen-Namen Verwenden Sie die a-Taste, um eine Liste unter einem weiteren Listen-Namen abzuspeich

Seite 239

k Anzeige von Listeninhalten Beispiel Liste 1 ist aufzurufen und anzuzeigen K1(LIST) 1(List) bw • Die obige Operation zeigt die Elemente d

Seite 240 - 9-5 Bildübertragung

3-4-1Umschaltung zwischen Listendateien 3-4 Umschaltung zwischen Listendateien Sie können bis zu 6 Listen (Liste 1 bis Liste 6) in jeder Listen-Dat

Seite 241 - 1 Rückstellung

Kapitel 4 Lösung von Gleichungen Rufen Sie aus dem Hauptmenü heraus das EQUA -Menü auf. • { SIML } ... {lineare Gleichungssysteme mit 2 bis 6

Seite 242

Beispiel Zu bestimmen ist die eindeutige Lösung des folgenden linearen Gleichungssystems mit den Unbekannten x , y und z 4 x + y – 2

Seite 243

4-2 Quadratische und kubische Gleichungen Sie können mit diesem Rechner quadratische und kubische Gleichungen lösen. • Quadratische Gleichung:

Seite 244

Kapitel 1 Grundlegende Operationen 1-1 Tastenanordnung k Tastentabelle

Seite 245

Beispiel Lösen Sie die kubische Gleichung (Winkelmodus = Rad (Bogenmaß)) x 3 – 2 x 2 – x + 2 = 0. 1 m EQUA 2 2(POLY) 2(3) 3 bw

Seite 246

4-3 Allgemeine Nullstellengleichungen Der numerische Lösungsalgorithmus erlaubt die Nullstellenbestimmung in einer beliebigen Nullstellengleichung,

Seite 247 - 4 Festlegungen

Beispiel Ein Gegenstand wird mit der Anfangsgeschwindigkeit V in die Luft geworfen und erreicht die Höhe H nach der Zeit T. Verwenden Sie die folge

Seite 248

5-1-1Grafi kbeispiele5 Kapitel 5 Grafische Darstellungen Wählen Sie das Icon im Hauptmenü, das dem Typ der Grafik entspricht, die Sie zeichnen möch

Seite 249 - 6 Stromversorgung

5-1-2Grafi kbeispiele k Zeichnen einer einfachen Grafik (2) Sie können bis zu 20 Funktionen im Speicher speichern und dann die gewünschte Funktion z

Seite 250

5-2 Voreinstellungen verschiedenster Art für eine optimale Grafikanzeige k Einstellungen des Betrachtungsfensters (V-Window) Verwenden Sie das B

Seite 251

5-2-2Voreinstellungen verschiedenster Art für eine optimale Grafi kanzeige u Hinweise zur Einstellung des Betrachtungsfensters • Nachfolgend ist der

Seite 252

u Aufrufen der Betrachtungsfenster-Einstellungen 1. Rufen Sie das GRAPH -Menü aus dem Hauptmenü heraus auf. 2. Drücken Sie !3(V-WIN), um die Ei

Seite 253

k Zoom Die Zoom-Funktion ermöglicht Ihnen, die Grafik auf dem Bildschirm zu vergrößern (einzoomen) oder zu verkleinern (auszoomen). 1. Zeichnen S

Seite 254 - CASIO COMPUTER CO., LTD

Beispiel Stellen Sie die Funktion y = ( x + 5)( x + 4)( x + 3) grafisch dar und führen Sie danach eine Vergrößerung (Boxzoom) aus. Verwe

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